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Mietkleidung ist ein Kreislaufprodukt und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Nachhaltiges Denken beginnt bei uns bereits am Anfang der Wertschöpfungskette.

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Wir suchen unsere Bekleidung und die dazugehörigen Partner sehr sorgfältig aus.
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Langlebigkeit, Materialzusammensetzung und Strapazierfähigkeit spielen immer eine zentrale Rolle. So werden Ressourcen geschont und Abfälle vermieden.
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Waschen Mitarbeiter ihre Kleidung zu Hause, gehen die Rückstände direkt in das Abwasser. Wir verwenden hingegen einen Großteil unseres Waschwassers unter Einsatz modernster Wiederaufbereitungsanlagen direkt wieder. Was nicht zurück in den Kreislauf kann, wird fachgerecht entsorgt.
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Eine reversible Kennzeichnung der Kleidung ermöglicht es uns die Kleidung wieder zu verwenden.
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Durch die Bündelung von Kleidungsmengen können wir den Waschprozess im Vergleich zum Privathaushalt um ein vielfaches effizienter gestalten.
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Soweit möglich werden Risse in der Kleidung repariert oder defekte Reflexstreifen ausgetauscht.
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wir sind erster und bislang einziger Dienstleister der eine zertifizierte, normkonforme Reparatur von Hitze-/Flammschutzkleidung der Klasse D3 auf den Markt gebracht hat.

Vorreiter im Klimaschutz

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Logo von Science Based Targets - Driving Ambitious Corporate Climate Action

Wir haben uns als Ziel gesetzt unser Klima aktiv zu schützen und unseren CO2 Ausstoß zu reduzieren.

Grüner Fußabdruck, daneben in grün: CO2
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Seit 2015 ermitteln wir zusammen mit DFGE (Institute for Energy – Ecology – Economy) den CO2-Fußabduck für unsere Verbund-Unternehmen (Scope 1 & 2). DFGE bilanziert nach den Maßgaben des Greenhouse Gas Protocols, des weltweit anerkannten Standards für die Erstellung von Treibhausgasbilanzen.
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Die Messung dient dazu Emissionsquellen zu erkennen, Ziele abzuleiten und unseren CO2 Ausstoß kontinuierlich zu reduzieren.
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Des Weiteren betrachten wir seit 2017 auch den CO2 Ausstoß entlang der gesamten Lieferkette (Scope 3). Auf diese Weise reduzieren wir in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten den Ausstoß an Treibhausgasen entlang der Lieferkette.
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Im Kalenderjahr 2019 beliefen sich die Treibhausgasemissionen des gesamten Unternehmensverbunds auf insgesamt 48.696 Tonnen CO2-Äquivalente. Das bedeute zwar eine Steigerung der Gesamtemissionen um 1% (2018: 48.014 Tonnen CO2-Äquivalente), dies ist vor dem Hintergrund eines Umsatzwachstums jedoch als positive Entwicklung zu bewerten.

Die Zahlen beinhalten die Scope 1, 2 und 3 Emissionen unserer deutschlandweiten Verbundpartner.

Die Werte in der Tabelle zeigen die Entwicklung unsere CO₂ Emissionen im Verhältnis zum Umsatz bzw. im Verhältnis zur gewaschenen Wäsche.  Durch die Umstellung auf Ökostrom an allen Standorten, die Implementierung eines innovativen, effizienten Waschverfahrens und die sukzessive Umstellung der Beleuchtung auf ressourcenschonende LEDs, konnten wir die Emissionen im Verhältnis zum Umsatz weiter reduzieren.

2023
212,29 CO2 / Mio. EUR
0,42 t CO2 / t Wäsche
2022
246,22 CO2 / Mio. EUR
0,43 t CO2 / t Wäsche
2021
269,16 CO2 / Mio. EUR
0,53 t CO2 / t Wäsche
2020
309,71 CO2 / Mio. EUR
0,56 t CO2 / t Wäsche
2019
325,39 CO2 / Mio. EUR
0,50 t CO2 / t Wäsche
2018
378,76 CO2 / Mio. EUR
0,50 t CO2 / t Wäsche
2017
403,48 CO2 / Mio. EUR
0,52 t CO2 / t Wäsche
Änderung 2023 zu 2017
-47,22% CO2 / Mio. EUR
-19,23% t CO2 / t Wäsche

Übersicht der direkten und indirekten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette nach dem GHG Protocol

Treibhausgas Schaubild

Quelle: GHG Protocol Seite 5

Grafik für Wasser-, Primärenergie- und Waschmittelverbrauch - gegenübergestellt diemietwaesche.de und Privathaushalt. Privathaushalt immer 100%, diemietwaesche.de jeweils ca. 50%, 40% und 50%.

Wir setzen ressourcenschonende und umweltfreundliche Verfahren ein, die im Vergleich zum Privathaushalt deutlich weniger Wasser, Energie und Waschmittel verbrauchen. Dafür kommen modernste Maschinenparks und Anlagen zur Wasser- und Wärmerückgewinnung zum Einsatz.

Im Vergleich zum Privathaushalt benötigen wir pro kg Wäsche

  • 50% weniger Wasser
  • 50% weniger Waschmittel
  • 65% weniger Primärenergie

Unsere Verbundpartner unterstützen uns in unserem Bestreben etwas für den Umweltschutz zu tun.

  • Gemeinsam mit Forschungs- und Entwicklungszentren wird stetig an der Verbesserung der Prozesse und Anlagen gearbeitet. So senken wir unseren Energieverbrauch und reduzieren den Wasserbedarf.
  • Durch die Wiederverwendung von Prozesswasser wird der Wasserverbrauch bei allen unseren Verbundpartnern stetig gesenkt.
  • Unser Verbundpartner Heim arbeitet mit der Brancheninitiative Energie an der Installation eines Kondensatentspanners mit dem Ziel 21 MWh Strom pro Tag einzusparen. Und mit dem Ziel weitere Einsparungspotentiale zu realisieren, plant Heim zum Beispiel die Isolierung aller Rohrleitungen und die Modernisierung ihres Maschinenparks.
  • uvm.
zeroF-Logo; blauer Hintergrund, weiße Schrift mit grünem Plus Symbol

zeroF basiert auf Rohstoffen, die weder während der Herstellung noch während der Anwendung umweltkritische Substanzen enthalten oder freisetzen. Die Imprägnierung erfolgt auf einer fluorfreien Polymerbasis

Um Textilien wasser-, säure- und hitzebeständiger zu machen, müssen sie imprägniert werden. Textile Dienstleister verwenden dafür in der Regel Produkte auf Basis von PFOA (Pentadecafluoroktansäure), was z.B. im Sportbekleidungsbereich genutzt wird, um die Funktionskleidung wasserundurchlässig zu machen.

  • Es ist jedoch erwiesen, dass sich PFOA schlecht abbaut und über die Luft und den Niederschlag auf der ganzen Welt verbreitet. So gelangt dieser Stoff in den Nahrungsmittel-Kreislauf und hat gesundheitsgefährdende Folgen.
  • Wir wollen Mensch und Natur schützen. Aus diesem Grund haben wir uns als erster und bisher einziger textiler Dienstleister für eine PFOA-freie Imprägnierung der Kleidung entschieden – ZeroF.
  • ZeroF eignet sich hervorragend für die Imprägnierung von Arbeitsschutzbekleidung, für den Chemikalienschutz und für
    flammhemmende Textilien.

Trinkwasser Uganda

Für bessere Lebensbedingungen und die Gesundheit tausender Menschen in Uganda ist es ein wichtiges Ziel, ärmere Haushalte, Schulen und andere Institutionen mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Neue Technologien helfen, den CO₂-Ausstoß dabei so gering wie möglich zu halten.

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Regenerative Landwirtschaft
In Deutschland und der Schweiz

Aufbau gesunder, kohlstoffreicher Böden: Um die Artenvielfalt zu verbessern und die Kohlenstoffbindung zu maximieren ist ein gesunder, kohlstoffreicher Boden von großer Bedeutung. Dadurch wird der Boden fruchtbarer und widerstandsfähiger gegen extreme Wetterschwankungen. Auf diese Weise können Betriebe hochwertige, nährstoffreiche Lebensmittel produzieren und das alles mit einer positiven Auswirkung auf die Umwelt.

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Wir alle tragen Verantwortung für den Schutz der Natur – denn wir haben nur diese eine Erde!

Sven HeizmannGeschäftsführer
FKT-Prüfsiegel

FKT
Pruefsiegel

Unsere Produkte sind auf Körperverträglichkeit geprüft.

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Erfahren Sie alle Vorteile von Arbeitskleidung mieten gegenüber einem normalen Kauf.

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